Von der idealistischen Initiative zum mittelständischen Unternehmen
Mit dem Leitgedanken, Menschen mit Behinderungen zu fördern, entstand 1970 die „beschützende Werkstatt“ Hainbachtal. Dort fanden 15 Menschen mit geistiger Behinderung Arbeit und Lebensraum. Die Tagesförderstätte konnte 1981 ihre Arbeit aufnehmen.
1982 folgte die Eröffnung der Reha-Werkstatt für psychisch erkrankte Menschen. Als es zu eng wurde, konnte 1996 das Gebäude in der Lindenstraße bezogen werden.
In der Zweigwerkstatt Dietzenbach wurde 2004 die Arbeit aufgenommen. Der CAP-Lebensmittelmarkt in Obertshausen konnte am 16. November 2006 eröffnet werden.
2008 kam unser vierter Standort in Rödermark hinzu. Hier entsteht zur Jahreswende 2011/2012 eine neue Werkstatt, im Frühjahr 2012 wird ein neues Kantinengebäude und ein attraktives Freizeitgelände eröffnet.
Die Werkstätten Hainbachtal sind mittlerweile eines der größeren mittelständischen Unternehmen in Stadt und Landkreis Offenbach, mit mehr als 800 behinderten und nicht-behinderten Beschäftigten.
Zeittafel
1970 - Gründung unter dem Dach der AWO
1981 - Aufnahmen in der Tagesförderstätte
1982 - Eröffnung Reha-Werkstatt für psychisch Erkrankte
1996 - Neubau Reha- Werkstatt „Im Linden“
2000 - Gründung als gemeinnützige GmbH
2004 - Einweihung Reha-Zweigwerkstatt Dietzenbach
2006 - Eröffnung CAP-Markt in Obertshausen
2008 - Einweihung Zweigwerkstatt Rödermark


